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Überwinden Sie ihre Blockaden...

Evopädagogik ist ein effektives Werkzeug für die Beseitigung von Blockaden bei...

Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, Störungen im sozialen Umgang, Audismus, Selbstwahrnehmungsstörungen, Selbstwerteinbrüchen

Angstblockaden aller Art wie z.B. beim Sprechen vor vielen Menschen, laut vorlesen, usw.

 

Evopädagogik

Was bedeutet Praktische Pädagogik/Evolutionspädagogik?

Jeder Mensch durchläuft von der Zeugung über die Schwangerschaft und Geburt bis zum dritten/vierten Lebensjahr automatisch eine von der Evolution festgelegte Abfolge von biologischen und motorischen Entwicklungsschritten, in denen wir bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben. Jeder Schritt spiegelt sich auch in unserem Gehirnaufbau über die Vernetzung von Nervenzellen (synaptische Verbindungen) wieder. So entsteht aus jedem Kind ein unverwechselbares Individuum. Treten in den einzelnen Phasen Störungen auf, so kann dies eine Auswirkung auf die weitere Entwicklung haben. Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernschwierigkeiten, Lernprobleme, Ängste usw. können auftreten.

Das Besondere der Praktischen Pädagogik/ Evolutionspädagogik ist, dass sie nicht an den Symptomen, die ein Mensch zeigt, arbeitet, sondern an der Ursache. Dies sind stressbesetzte oder unzureichende neuronale Verschaltungen im Gehirn, auf die der Mensch zugreift. In der Praktischen Pädagogik fragen wir nicht danach, was dem Kind fehlt, was es kann oder nicht kann, sondern wir fragen und schauen, wie es die Welt wahrnimmt. Unser Gehirn ist wie ein Muskel im Körper verformbar und aufbaubar, d.h. man kann es durch Bewegung aufbauen, wenn man es viel benutzt. Bei Nichtgebrauch baut es sich auch wieder ab.

Jede Bewegung erzeugt neue synaptische Verbindungen. ( John Ratay, Gehirnforscher)

Bewegung ist Lernen und Lernen ist Bewegung.

Diese Erkenntnis nutzen wir in der Lernberatung  und helfen so mit bestimmten Bewegungen – basierend auf der Gehirnentwicklung – dem Menschen zu einer neuen intensiven Vernetzung aller Hirnregionen. Ist alles gut vernetzt, so kann er all seine Fähigkeiten und Talente von Urvertrauen bis zum Selbstbewusstsein nutzen und ist im Leben erfolgreich. In der Evolutionspädagogik verwenden wir die Bewegungsmuster und Reflexe vom Fisch über Amphibie, Reptil zu Säugetier, Affe, Urmensch bis hin zum heutigen modernen Menschen. Die 7 evolutiven Stufen bauen aufeinander auf, jede Stufe steht für eine bestimmte Entwicklungskompetenz.

Grundsatz

Ich bewerte nicht, sondern ich beobachte.

Ich schaue nicht, was das Kind/der Erwachsene nicht kann, sondern orientiere mich an den vorhandenen Fähigkeiten. Es gibt viele Arten von Intelligenz. Jeder kann etwas und muss in seinem Können wahrgenommen werden.

Ich stärke und bestärke den Menschen in seinen Fähigkeiten und eröffne ihm durch das Lösen von Blockaden neue Möglichkeiten.

Ziel ist nicht Perfektion, sondern Originalität.